4.jpg

Öffnungszeiten

Mai - Oktober

Stadtgeschichtliches Museum "Kaffeemühle"

Rungehaus

Mo, So geschlossen

Di - Sa

10.00 - 17.00 Uhr

Kapelle St. Gertrud auf Nachfrage (Sanierung bis 2020)
Fährschiff "Stralsund" (siehe hier)

 

Ab dem 26.05. wieder geöffnet!

 

Liebe Gäste,

ab dem 26.05. öffnen wir das Stadtgeschichtliche Museum und das Rungehaus für Sie.

Immer dienstags bis samstags, von 10 bis 17 Uhr können Sie in die Geschichte der Stadt, der Region und des Herzogtums eintauchen. Das Rungehaus lädt ein sich der Lebenswelt des großen Künstlers der Romantik zu nähern.

Für einen sicheren und angenehmen Aufenthalt bitten wir Sie die gängigen Hygienemaßnahmen zu beachten, insbesondere das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, das Desinfizieren der Hände im Eingangsbereich sowie das Einhalten der Abstandsregeln. So können wir gemeinsam die Corona-Pandemie bekämpfen.

Wir danken für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!

Ihr Museumsteam

 


 

 

PIPELINE:ARCHÄOLOGIE - Am 12.06. ist es so weit!


Die landesarchäologische Ausstellung PIPELINE:ARCHÄOLOGIE öffnet in Wolgast für Besucher ihre Pforten. Das Museum Wolgast zeigt die Schätze aus dem Leitungsgraben der großen Erdgastrassen in Mecklenburg-Vorpommern.

Wolgast ist die letzte Station der Wanderausstellung, bevor sie an ihren Ausgangsort ins Hauptgebäude des Freilichtmuseums Groß Raden zurückkehrt und hier fest installiert wird.

Das stadtgeschichtliche Museum bietet somit letztmalig die Chance, in Nachbarschaft der großen Pipelineprojekte selbst die bemerkenswerten Funde zu bestaunen und in die Kulturgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns einzutauchen.

Eine Ausstellung der SuperlativeDer älteste Waffenfund des Landes: Eine Stielspitze aus Glasow, kam vor 12.000 Jahren mit den ersten Jägern, die den Rentierherden folgten, in den eisfrei gewordenen Norden. Das erste Kupfer im Raum zwischen Oder und Elbe: Ein kleines Beil, gefunden bei Altwigshagen, wurde vor etwa 4500 Jahren als Handelsgut aus dem süddeutschen Raum importiert. Eine intakte Kragenflasche diente mit einem zweiten Exemplar vor etwa 5500 Jahren als Beigabe für das Totenritual der Steinzeitmenschen.

Modeschmuck der Germanen und Silber der Römer aus den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt werden ebenso präsentiert, wie ein Exot aus dem Orient. Das beschädigte Glasmedaillon kam im 1. Jh. n. Chr. in Hülseburg unter die Erde. Wer war zuvor sein Besitzer? Vielleicht ein heimgekehrter Germane, der als Legionär Roms in den östlichen Provinzen gedient hatte.


Neugierig? Besuchen Sie uns!


 

Ermöglicht wurde die Ausstellung in Wolgast durch die Kulturförderung des Landes im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.